Angst

Mann am Bahnsteig hält sich die Ohren zu

Angst ist etwas Gutes. Ohne Angst gäbe es uns heute gar nicht. Hätten unsere Vorfahren damals gedacht: "Oh wie putzig, dieses große Tier mit dem Kuschelfell und den Stoßzähnen rennt bestimmt so schnell auf uns zu, weil es sich freut", dann wären wir als Menschheit nicht alt geworden. Stattdessen ging bei unseren Vorfahren die Alarmglocke los: "Mammut - groß - schnell - Gefahr - nichts wie weg!" Angst hatte und hat eine Funktion, Angst rettet Gesundheit und Leben. Manchmal allerdings macht sich die Angst selbstständig und taucht gerade dann auf, wenn man sie überhaupt nicht gebrauchen kann. Bei einer Prüfung zum Beispiel, einer wichtigen Präsentation oder während eines Vorstellungsgesprächs. 

 

Wenn uns die Angst in solchen objektiv nicht gefährlichen Momenten überrascht, hindert sie uns daran, die Situation rational einzuschätzen und adäquat zu reagieren. Wir sind dann im Kampf- oder Fluchtmodus. Als Folge davon beginnen wir, angstbesetzte Situationen zu vermeiden und werden so daran gehindert, unser Potenzial voll auszuschöpfen.

 

Dieser Angst Herr zu werden ist nicht einfach und geht auch nicht schnell. Aber der Versuch lohnt sich. Je nach Stärke der Beeinträchtigung kann es sinnvoll sein, anstatt eines Coachings im Rahmen einer Psychotherapie zu arbeiten. Dies ist bei Powerhouse Coaching ebenfalls möglich. Zunächst wird mit Ihnen herausgearbeitet, wann genau die Angst auftaucht, wie genau sie sich äußert, und wann genau sie zum ersten Mal aufgetaucht ist. Dann erarbeiten wir gemeinsam für Sie individuell passende Strategien, mit der Angst umzugehen. 

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Beispiele aus der Coachingpraxis

Angst vollkommen loswerden zu wollen ist illusorisch. Vielmehr geht es darum, diese Emotion bewusst wahrzunehmen, zu verstehen und so einen bewussten, selbstgesteuerten Umgang mit der Angst zu erlernen.

Angst essen Frontalhirn auf

Panik-Button
Panik und rationales Denken schließen sich gegenseitig aus

Ängste sind ein Teil unseres Lebens und in vielen Situationen ist ihr Auftreten ganz natürlich. Zum Beispiel in Prüfungen, bei Vorstellungsgesprächen, während einer wichtigen Präsentation. Wenn vom Ergebnis viel abhängt, ist eine gewisse Anspannung auch angebracht. Problematisch wird Angst immer dann, wenn sie in keinem natürlichen Verhältnis zur Bedrohung steht. Nervosität direkt vor einer Prüfung ist also völlig normal - zwei Wochen davor aber schon unter Schlaflosigkeit zu leiden, ist ein schlechtes Zeichen.

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Job weg - und jetzt?

Traurige Frau am Fenster
Plötzlich arbeitslos

"Ich denke es ist an der Zeit, getrennte Wege zu gehen." Ohne Einleitung, ohne Erklärung. Dienstagnachmittag, 16:03 Uhr, und Andrea war arbeitslos. Was nun?

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Präfrontaler Cortex, übernehmen Sie!

Grafische Darstellung Gehirn
Wir haben einen eingebauten Stopp-Schalter

In brenzligen Situationen hing unser Leben schon vor vielen tausend Jahren davon ab, diese extrem schnell einzuschätzen und entsprechend zu reagieren. Die Informationsaufnahme und -verarbeitung funktionierte dabei schnell, aber nicht detailliert. Und die möglichen Reaktionen waren begrenzt: Kampf, Flucht oder Totstellen. Dieses Programm läuft bei uns immer noch genauso wie vor 5000 Jahren. Aber es gibt ein update: Unser präfrontaler Cortex ist in der Lage, die ursprünglichen Reaktionen herunterzuregeln. Wenn wir ihn trainieren.

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Hoffentlich erwischt mich keiner

Frau mit Maske
So toll bin ich gar nicht

Bettina ist Abteilungsleiterin in einem großen Medienkonzern. Ihrer Meinung nach hat sie diesen Traumjob vor allem Glück zu verdanken. Denn so gut ist sie gar nicht. Denkt sie. Und verbringt sehr viel Zeit damit sich Sorgen darüber zu machen, wann das wohl jemand bemerkt. Ihr Selbstbewusstsein ist anscheinend auf Mallorca.

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